Ausschreibung 1354175: Gleissanierung Effingerstrasse-Umbau Hst Kocherpark, Kommunikation

Publiziert am: 2. August 2023

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün, Tiefbauamt

Die Aufgabe besteht darin, ab Q4 dieses Jahres 2023 bis zum Bauende aktiv, sachgerecht und umfassend nach aussen zu kommunizieren.

Die Gleisanlage auf der Effingerstrasse von der Kreuzung Hirschengraben bis und mit Knoten Belpstrasse muss ersetzt werden. Zusammen mit der Gleiserneuerung werden im Strassenraum Massnahmen zur Verbesserung der Verhältnisse für den Fuss- und Veloverkehr, insbesondere zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, getroffen. Gleichzeitig wird die Haltestelle „Kocherpark“ behindertengerecht umgebaut.

Die projektübergreifende Kommunikation im Projekt GEFF hat zum Ziel, das Gesamtvorhaben kommunikativ professionell zu begleiten und in den verschiedenen Bauphasen das Team in allen Belangen zu unterstützen.


Auftraggeber: Gemeinde/Stadt
Kategorie: Ausschreibung
Sprache: de
Abgabetermin: abgelaufen
Ort:

Effingerstrasse zwischen Hirschengraben, angrenzender Seilerstrasse und Belpstrasse sowie Kocherpark inkl. Tramhaltestelle Kocherpark.

Zeit für Fragen: abgelaufen
Tags:
  • 71311000: Beratung im Tief- und Hochbau
Gruppen:
  • AE: Architektur- und Ingenieurwesen
Untergruppen:
  • AE-E: Ingenieurwesen
(gemäss Klassifizierung it-beschaffung.ch)

Zeitplan

Folgender Zeitplan wurde aus den simap-Publikationsdaten erstellt:

Datum Ereignis Kommentar
2. August 2023 Publikationsdatum
2. August 2023 Ausschreibungsunterlagen verfügbar ab

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5. September 2023 Ende Bestellung Ausschreibungsunterlagen
22. August 2023 Frist für Fragen

Fragerunde: Fragen sind innerhalb dieser Frist auf www.simap.ch einzureichen; die Beantwortung der anonymisierten Fragen erfolgt am 25.08.2023 auf www.simap.ch.

5. September 2023 Abgabetermin 00:00

Die Angebote sind innerhalb dieser Frist bei der Fachstelle Beschaffungswesen einzureichen (A-Post, Stempel einer offiziellen Poststelle; firmeneigene Frankiermaschinen werden nicht anerkannt. Eingaben per Mail sind unzulässig. Eine Abgabe vor Ort ist nur bedingt möglich. Beachten Sie die aktuellen Öffnungszeiten vom Empfang an der Bundesgasse 33, Bern. Die Offerten sind im verschlossenen Kuvert mit der Aufschrift "Kommunikation, Gleissanierung Effingerstrasse – Umbau Haltestelle Kocherpark" und "Bitte nicht öffnen" einzureichen.

11. September 2023 Offertöffnung

Die Angebote sind innerhalb dieser Frist bei der Fachstelle Beschaffungswesen einzureichen (A-Post, Stempel einer offiziellen Poststelle; firmeneigene Frankiermaschinen werden nicht anerkannt. Eingaben per Mail sind unzulässig. Eine Abgabe vor Ort ist nur bedingt möglich. Beachten Sie die aktuellen Öffnungszeiten vom Empfang an der Bundesgasse 33, Bern. Die Offerten sind im verschlossenen Kuvert mit der Aufschrift "Kommunikation, Gleissanierung Effingerstrasse – Umbau Haltestelle Kocherpark" und "Bitte nicht öffnen" einzureichen.

1. Oktober 2023 Geplanter Projektstart
31. März 2025 Geplantes Projektende

Zuschlagskriterien

Gewichtung Kriterium
30% Z1 Preis: Die Honorierung in der Beilage 1 ‘Honorarangebot’ erfolgt im Zeitmitteltarif (ZMT). Die Stundenanzahl für den Vertrag wird durch die Auftraggeberin nach Auswertung der eingegangenen Angebote festgelegt:
25% Z2 Schlüsselpersonen: Z2.1 Projektleiter, Projektleiterin; Gewichtung 15%. Der Anbieter / die Anbieterin hat folgende Angaben in der Beilage 2 ‘Personenangaben und Referenzen’ zu liefern: <2 vergleichbare und per Ende 2023 abgeschlossene Referenzprojekte <Abschluss der Referenzprojekte erfolgte nach dem 01.01.2011 <Gleiche Funktion oder Stellvertretung in den Referenzprojekten wie im vorliegenden Projekt. Z2.2 Projektleiter, Projektleiterin Stv.; Gewichtung 10%. Der Anbieter / die Anbieterin hat folgende Angaben in der Beilage 2 ‘Personenangaben und Referenzen’ zu liefern: <2 vergleichbare und per Ende 2023 abgeschlossene Referenzprojekte Abschluss der Referenzprojekte erfolgte nach dem 01.01.2011 <Gleiche Funktion oder Stellvertretung in den Referenzprojekten wie im vorliegenden Projekt. Deklarierte Schlüsselpersonen müssen bei Zuschlag in diesem Projekt eingesetzt werden. Sollte eine Schlüsselperson vor dem Zuschlag ersetzt werden, sind die gleichen Anforderungen wie für die bewertete Schlüsselperson zu erbringen und diese durch die BHG genehmigen zu lassen:
35% Z3 Kommunikationskonzept: Der Anbieter / die Anbieterin zeigt im Kommunikationskonzept in Beilage 5 transparent und nachvollziehbar den Lösungsansatz in Bezug auf den zu leistenden Auftrag auf: Auftragsanalyse anhand der bereitgestellten Unterlagen als Grundlage der nachfolgenden Kriterien. Z3.1 Herausforderungen; Gewichtung 10%. Die 3 wichtigsten, projektspezifischen Herausforderungen sind aufzuführen inkl. den notwendigen Massnahmen. Z3.2 Vorgehensvorschlag; Gewichtung 20%. Detaillierter Vorgehensvorschlag für das erste halbe Jahr ab Beginn des Mandats inkl. den notwendigen Kommunikationsmassnahmen, sowie der Stundeaufwand pro Phase. Z3.3 Drittleistungen; Gewichtung 5%. Die notwendige Drittleistungen und Spezialisten sind aufzuführen. Die Kosten werden nicht beurteilt. Weiter ist im Kommunikationskonzept aufzuzeigen, wie mit dem Thema Nachhaltigkeit umgegangen wird:
10% Z4 Präsentation: Die Anbietenden können davon ausgehen, dass die Bauherrschaft den Inhalt des Angebotes kennt. An der Präsentation sollen folgende Punkte behandelt werden <Vorstellung des Kommunikationskonzeptes <Problemstellungen: Der Anbieter, die Anbieterin erhält während der Präsentation zwei konkrete, fachspezifische Problemstellungen, welche ad-hoc beantwortet werden. Zur Präsentation werden nur diejenigen Anbietenden eingeladen, die nach einer ersten Bewertung der schriftlichen Angebote noch eine Chance auf den Zuschlag haben. Diejenigen Anbietenden, welche die Punktedifferenz zum vorläufig bestbewerteten Angebot auch dann nicht wettmachen können, wenn sie in der Präsentation die Maximalpunktzahl erreichen, werden nicht eingeladen:

Zulassungsbedingungen

Bietergemeinschaften:

Bietergemeinschaften sind zugelassen. Die Federführung ist anzugeben.

Eignungskriterien:

E1 Referenzen Firma:
Der Anbieter / die Anbieterin (Firma) hat in der Beilage 2 (Personenangaben und Referenzen) in max. 2 Referenzprojekten folgende Fachkenntnisse nachzuweisen:
- Öffentlichkeitsarbeit inkl. Kommunikation mit politischen Parteien, Verbänden, Interessenvertreter, Quartiere
- Baukommunikation mit u.a. Flyer und Direktinformationen sowie Baustellenumzäunung
- Erfahrung in komplexen öffentlichen Infrastruktur-Projekten im städtischen Raum mit Intensivphasen (innerstädtisch: Zentrum einer Stadt mit mehr als 20'000 Einwohnenden)
- Unterstützung des Projektverfassers für die Signalisation
- Bausumme > > CHF 5 Mio.

E2 Sprachkenntnisse:
Die Firma bestätigt mit dem Einreichen der Beilage 3 (Personaltabelle), dass die angegebenen Schlüsselpersonen sich sowohl schriftlich wie auch mündlich einwandfrei in der Projektsprache (Deutsch) ausdrücken können.

E3 Verfügbarkeit Schlüsselperson:
Die Schlüsselpersonen liefern den Nachweis, dass sie in dem für die Mandatsbearbeitung erforderlichen Zeitumfang zur Verfügung stehen (Beilage 8). Im Rahmen der Auftragserfüllung können wichtige Gründe wie Kündigung, Unfall, Krankheit etc. auftreten, die dazu führen, dass die für das Mandat vorgesehenen Schlüsselpersonen ersetzt werden müssen. Der Anbietende ist in diesem Fall für den Ersatz durch gleich gut qualifizierte Personen verpflichtet. Das Engagement in anderen Projekten gilt dabei nicht als wichtiger Grund.

Alle Eignungskriterien müssen erfüllt werden.

Geforderte Nachweise:

Alle notwendigen Angaben, Unterlagen resp. Nachweise zu den Eignungskriterien.

Anhang 1 zu Art. 7 IVöBV:
- Vollständig ausgefüllte und unterschriebene Selbstdeklaration
- Detaillierter Betreibungsregisterauszug
- Bestätigung der Steuerbehörden bezüglich Bezahlung der Mehrwertsteuer
- Bestätigung der Steuerbehörden bezüglich Bezahlung der Gemeindesteuer
- Bestätigung der Steuerbehörden bezüglich Bezahlung der Staatssteuer
- Bestätigung der Steuerbehörden bezüglich Bezahlung der Bundessteuer
- Bestätigung der Ausgleichskassen bezüglich Bezahlung der AHV, IV, EO, ALV, FAK-Beiträge
- Bestätigung der Pensionskasse bezüglich Bezahlung der BV-Beiträge
- Bestätigung der SUVA resp. BU/NBU bezüglich Bezahlung der Beiträge
- Bestätigung Krankentaggeldversicherung (KTV) bezüglich Bezahlung der Beiträge
- Bestätigung der paritätischen Berufskommission oder des Informationssystems Allianz Bau (ISAB) bezüglich Einhaltung des GAV (Gesamtarbeitsvertrag)
- Lohngleichheitsanalyse gemäss Art. 13a ff. des Gleichstellungsgesetzes (GIG), sowie gegebenenfalls Bericht einer unabhängigen Stelle über die Überprüfung der Lohngleichheitsanalyse gemäss Art. 13d GlG, oder Kontrollbestätigung einer staatlichen Stelle gemäss Art. 13b GIG
- Für Firmen im Bauhauptgewerbe: Bestätigung der Stiftung flexibler Altersrücktritt bezüglich FAR

Die Belege müssen von den Auskunftsstellen (Gemeinden, Kanton, Verbänden, Kassen usw.) unterzeichnet sein, dürfen nicht älter als ein Jahr sein und haben auszuweisen, dass alle fälligen Prämien und Beiträge bezahlt worden sind. Ausnahme: Die im Rahmen der Angebotseinreichung einzureichende Lohngleichheitsanalyse ist unbegrenzt lange gültig, wenn sie zeigt, dass die Lohngleichheit eingehalten ist (Anhang 1 zu Artikel 7 IVöBV i.V.m. Art. 13a Abs. 2 und 3 GlG). Bei dem durch das zuschlagnehmende Unternehmen (nachträglich) einzureichenden Nachweis bezüglich Einhaltung der Lohngleichheit gemäss Artikel 3a der Verordnung vom 4. Dezember 2002 über das öffentliche Beschaffungswesen der Stadt Bern (Beschaffungsverordnung; VBW; SSSB 731.21) darf der Referenzmonat der Analyse nicht mehr als vier Jahre zurückliegen (vgl. auch Ziffer 4.4 hiernach).

Da die Nachweise ab Ausstelldatum ein Jahr lang gültig sind und durch die Fachstelle Beschaffungswesen registriert werden, müssen die Nachweise nur einmal jährlich eingereicht werden. Den Firmen wird empfohlen, alle Nachweise zeitgleich bei den Auskunftsstellen zu bestellen.

Bei Bietergemeinschaften haben alle Beteiligten eine Selbstdeklaration auszufüllen und zu unterschreiben sowie die Nachweise zu erbringen.

Anbietende mit Geschäftssitz ausserhalb der Schweiz legen analoge Bestätigungen aus ihrem Land bei.

Zu den geltenden Arbeitsbestimmungen erteilen die beco (Berner Wirtschaft), Laupenstr. 22, 3011 Bern oder die paritätischen Berufskommissionen Auskunft.

Zusätzliche Informationen

Geschäftsbedingungen:

Es sind Netto-Offerten einzureichen. Skontoabzüge sind nicht zulässig, diese sind direkt in die Rabatte zu inkludieren. Nicht fristgerecht oder unvollständig eingereichte Angebote werden vom Wettbewerb ausgeschlossen. Offerten mit Preisabsprachen werden nicht berücksichtigt. Der Zuschlag erfolgt auf Grund des Angebots.

Grundsätzliche Anforderungen:

Die Auftraggeberin vergibt öffentliche Aufträge für in der Schweiz zu erbringenden Leistungen nur an Anbieterinnen und Anbieter,
welche die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen und der Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen
sowie die Lohngleichheit von Frau und Mann gewährleisten (Art. 12 Abs. 1 IVöB 2019).
Die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen, Arbeitsbedingungen und Lohngleichheit ist durch alle Teilnehmenden im Rahmen
der Selbstdeklaration zu bestätigen. Ab dem städtischen Schwellenwert für das Einladungsverfahren hat das zuschlagnehmende
Unternehmen die Einhaltung der Lohngleichheit für Frau und Mann zusätzlich gestützt auf eine betriebsinterne
Lohngleichheitsanalyse mittels einer Methode gemäss Artikel 13c des Bundesgesetzes vom 24. März 1995 über die
Gleichstellung von Frau und Mann (Gleichstellungsgesetz; GlG; SR 151.1) nachzuweisen. Der Bund stellt dazu ein kostenloses
Analyse-Tool zur Verfügung (www.logib.ch). Der Nachweis muss spätestens 60 Tage nach der Zuschlagserteilung erfolgen. Der
Referenzmonat der Analyse darf nicht mehr als vier Jahre zurückliegen (Art. 3a der Verordnung vom 4. Dezember 2002 über das
öffentliche Beschaffungswesen der Stadt Bern [Beschaffungsverordnung; VBW; SSSB 731.21]). Ausgenommen von der
Nachweispflicht sind Unternehmen mit Mitarbeitenden nur einen Geschlechts oder mit weniger als zehn Mitarbeitenden.
Auftragnehmende Unternehmen mit Sitz im Ausland fallen nur dann unter die Nachweispflicht, wenn sie die Leistung in der
Schweiz erbringen. Weitergehende Nachweispflichten gestützt auf das übergeordnete Recht bleiben vorbehalten.
Unabhängig von der Nachweispflicht ist die Auftraggeberin berechtigt, die Einhaltung der Vergabebestimmungen und namentlich
auch der Lohngleichheit von Frau und Mann zu kontrollieren oder durch Dritte kontrollieren zu lassen. Anbietende sind verpflichtet,
an einer angeordneten Kontrolle mitzuwirken und die erforderlichen Daten, Informationen und Nachweise kostenlos und
fristgerecht zur Verfügung zu stellen (Art. 12 Abs. 1 und 5 i.V.m. Art. 44 Abs. 1 Bst. f IVöB 2019). Kommt der Anbieter oder die
Anbieterin dieser Mitwirkungspflicht nicht nach oder bestehen aufgrund des Kontrollergebnisses Anhaltspunkte dafür, dass die
Lohngleichheit von Frau und Mann nicht eingehalten wird, so kann der Anbieterin oder dem Anbieter unter Androhung von
Massnahmen im Unterlassungsfall eine Frist gesetzt werden, innert der die Einhaltung der Lohngleichheit nachgewiesen werden
muss.

Werden Teilnahmebedingungen nicht oder nicht mehr erfüllt, kann die Auftraggeberin Massnahmen oder Sanktionen ergreifen. Sie
kann das betreffende Unternehmen u.a. von einem Vergabeverfahren ausschliessen oder ein bereits erteilter Zuschlag widerrufen.
In schwerwiegenden Fällen ist ein Ausschluss von bis zu fünf Jahren von künftigen Vergabeverfahren oder eine Busse möglich
(Art. 44 und 45 IVöB 2019).

Sonstige Angaben:

1. Bewertungsmatrix zu Kapitel 2.4 resp 2.10 Zuschlagskriterien:
Jedes Kriterium wird mit 0 bis 5 Punkten bewertet. Die Gesamtnote beträgt max. 5 Punkte und ist zusammengesetzt aus der prozentualen Gewichtung der Kriterien / Unterkriterien. Den Zuschlag erhält das Angebot mit der höchsten Summe der gewichteten Bewertung (Nutzwert).

Sämtliche Bewertungskriterien (exkl. Preis) werden nach folgender Notenskala bewertet:
5.0 = ausgezeichnet
4.0 = gut
3.0 = genügend
2.0 = teilweise ungenügend
1.0 = ungenügend
0 = keine Angaben

Zwischennoten sind zulässig.

Das preisgünstigste Angebot erhält 5 Punkte. Pro 1% Mehrkosten werden 0,1 Punkte abgezogen (lineare Bewertung). Beim Preis sind Minuspunkte möglich. (Deckt eine 50%-Bandbreite der zu erwartenden Preise ab.)

Mit der Offerteingabe sind Referenzen (siehe Eignungs- und Zuschlagskriterien) in den letzten Jahren (siehe Eignungs- und Zuschlagskriterien) mit Auskunftspersonen, Ausführungszeitpunkt und Bezeichnung der Auftragsgrösse anzugeben. Dabei ist das der Ausschreibung beigelegte Referenzblatt zu verwenden. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, eine Referenzangabe durch eine eigene Erfahrung bei anderen Objekten oder Aufträgen zu ersetzen. Das Nichteinreichen von Referenzangaben führt zum Ausschluss vom Verfahren.

2. Termin gemäss Kapitel 1.5:
Der Termin ist nicht verbindlich.

3. Laufzeit Vertrag:
Die Vertragslaufzeit ist nicht verbindlich.

4. Zustelldomizil
Alle Anbietenden mit Sitz im Ausland haben ein Zustelldomizil in der Schweiz anzugeben, an welches Verfügungen im Rahmen dieses Vergabeverfahrens per Briefpost zugestellt werden können.

Vorbehalt: Eine Auftragserteilung erfolgt vorbehältlich der Erteilung der Kreditbewilligung.

Offizielles Publikationsorgan:

www.simap.ch

Rechtsmittelbelehrung:

Diese Ausschreibung kann innert 20 Tagen nach der ersten Publikation mittels Beschwerde beim Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland, Poststrasse 25, 3071 Ostermundigen, angefochten werden. Die Beschwerde ist im Doppel einzureichen, sie muss einen Antrag, die Angabe von Tatsachen und Beweismitteln, eine Begründung sowie eine Unterschrift enthalten; greifbare Beweismittel sind beizulegen.

Fachstelle Beschaffungswesen


Kontakt

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün, Tiefbauamt
Bundesgasse 33
3011 Bern
E-Mail-Adresse:  
beschaffungswesen@bern.ch